
Was, wenn Dein Körper Dein bester Freund ist?
Ich habe mich schon immer gefragt, warum die meisten Ärzte und Therapeuten viel zu wenig die Lebensgeschichte der kranken Menschen mit in die Therapie mit einbeziehen.
Für mich war immer sonnenklar, dass die Lebensgeschichte einen unfassbar großen Einfluss auf die körperlichen Erscheinungen haben.
Unser Körper ist unser Ausdrucks-Vehikel, sozusagen.
Jeder Schmerz, auch wenn er noch so tief sitzt, ist für mich offensichtlich und immer schon der Ansatz, an dem ich mit meinen Kunden beginne.
Denn es ist doch irgendwo entstanden?
Jede Krankheit hat doch irgendwo ihren Ursprung, oder?
Selbst wenn es genetisch überliefert ist, hat es halt früher angefangen, doch es gab dafür einen Auslöser und den gilt es für mich zu suchen.
Unsere Zellen erneuern sich stetig - das ist wissenschaftlich bewiesen.
Demnach ist es doch nur logisch, dass, wenn Du gesund zur Welt gekommen bist, Deine Zellen wissen, wie heil geht, oder?
So und wenn ich jetzt - anders als in der Zellforschung - die Lebens- und Leidensgeschichte des Betroffenen mit einbeziehe, komme ich an den Punkt, wo das ganze ent-artet ist, oder?
So arbeite ich und für mich ist es immer noch unverständlich, warum das in unserer ach so modernen Welt noch nicht angekommen ist.
Die Zellbiologen in Amerika sind da schon sehr viel weiter und ich kann mir nicht vorstellen, dass es in unseren Breitengraden noch nicht angekommen ist...hm...ohne Worte...
So what - es geht um jeden Einzelnen von uns und ich brenne dafür, neue Wege, neue Perspektiven zu eröffnen und ich bin immer wieder beseelt, was auf einmal möglich wird, wenn wir gemeinsam eine innere Ordnung wiederherstellen, die sich dann auf alle Bereiche im Außen auswirkt.
Unsere Zellen reagieren auf Gedanken, Gefühle, auf uns. Wir stellen ihnen den Nährboden zur Verfügung. Nichts im Außen kann die Zellen schädigen, es kommt von innen.
Natürlich können Umweltgifte oder ähnliches das Faß zum Überlaufen bringen, aber nur, wenn das innen bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist und das ist bei den meisten Menschen der Fall.
Bei den meisten ist schon in Kindertagen etwas geschehen - was aus Erwachsenensicht gar nicht so dramatisch erscheinen mag - dennoch ist es für ein Kind eine Art Überlebenskampf - und das hinterlässt Spuren.
Ganz zu schweigen von dem Umstand, dass ein Elternteil oder gar beide weggehen, dass ein Geschwisterkind verstirbt usw.. - das hinterlässt tiefe Wunden und diese Wunden klopfen an, weil es jetzt an der Zeit ist, zu heilen.
Wenn wir die Dramatik der Erfahrungen anderer außen vor lassen und alles, was uns wiederfährt aus der Perspektive betrachten, dass das Leben immer für uns ist und unser Körper unser bester Freund ist, wie anders erscheinen dann die Dinge?
Ich verlinke hier zu einem kleinen Audiotraining für Einsteiger, wo ich Dich auf eine völlig neue Betrachtungsweise mitnehme.
Denn wir sind nicht auf der Welt um zu leiden, wir dürfen lebendig leben und uns des Lebens freuen.
Und das fällt oft sehr schwer, wenn wir um einen Herzensmenschen trauern...
I love to support you
aus Liebe zum Leben
Bianka Gunda


